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Auch in diesem Jahr nahmen Schülerinnen und Schüler des Ottheinrich-Gymnasiums am Robotikwettbewerb der FIRST Lego League (FLL) teil. Drei Teams gingen bei den Regionalwettbewerben in Heilbronn und Mannheim ins Rennen, die jeweils im Dezember stattfanden.

In diesem Jahr stellte das OHG erstmals ein schuleigenes Team, das sich zuvor jeden Mittwoch in der Robotik-AG auf den Wettbewerb vorbereitet hatte. Die Coachrolle übernahmen Fabio Hübel und Paul Ehrhard aus der J2, die selbst jahrelange Erfahrung mit der FLL haben. Das OHG-Team, das aus neun Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Klassen besteht, holte beim Regionalwettbewerb in der Heilbronner „experimenta“ den dritten Platz bei der Forschungspräsentation. Dieser lag eine Idee zugrunde, wie sich die Luftverschmutzung in Städten durch Anreize zum Fahrradfahren reduzieren lässt. Im Robotikteil schnitt das OHG-Team solide ab: Der Roboter bewältigte alle vorbereiteten Missionen fehlerfrei. Das Team war hochzufrieden mit den Ergebnissen, zumal diese in nur drei Monaten Vorbereitungszeit erzielt wurden, und hat damit eine Basis für die kommende Saison gelegt.

Die Teams „ChaoSAPostel“ sowie „SAPiencia“ traten im Mannheimer Regionalwettbewerb an, der an der Hochschule Mannheim stattfand. Sie landeten in der Gesamtwertung knapp hintereinander auf dem fünften bzw. sechsten Platz. Die ChaoSAPostel erzielten in der Kategorie Teamwork einen dritten Platz, während SAPiencia beim Robot Design besonders punkten konnte und hier ebenfalls Dritter wurde. Auch diese beiden jungen Teams haben in allen Wertungsbereichen solide gearbeitet und ihr Potenzial noch nicht vollends ausgeschöpft. Es bleibt spannend, wie sie sich entwickeln werden.

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Zum OHG-Team gehören neun Schüler der fünften und sechsten Klasse sowie Fabio Hübel und Paul Ehrhard (J2) als Coaches und Dr. Matthias Ebert als verantwortlicher Lehrer. (Foto: experimenta gGmbH)

Mattis Kammer (Klasse 6, Leimbachtalschule Dielheim), Clara Streib (6b), Paula Wagner (6b), Aaron Seidenglanz (7b), Ronja Bremer (6b) und Lene Hofstetter (6b) sind die ChaoSAPostel. Sie wurden unterstützt von Juniorcoach Malte Degenkolb (J1).

Zum Team SAPiencia gehören Tim Mikolasch (OHG), Joris Hoffmann (OHG), Ernestine Herrmann (Gerbersruh GS), Adriana Hübel (OHG), Lena Rohrmann (GGS) sowie Mathilde Herrmann (GGS).

„Lassen Sie uns die Zeit der Gemeinschaft genießen.“ Mit diesem Wunsch leitete der stellvertretende Schulleiter des Ottheinrich-Gymnasiums, Christian Annuschat, das diesjährige Weihnachtskonzert des Ottheinrich-Gymnasiums ein. Das Publikum folgte ihm gern und genoss in einer besinnlichen abendlichen Stunde die Früchte der musikalischen Arbeit am OHG. Erstmals fand das Konzert in der Wieslocher Dreifaltigkeitskirche statt. Bedenken, dass man diese große Kirche mit ihren mehr als 500 Sitzplätzen nicht mit Publikum würde füllen können, erwiesen sich als unbegründet. Gespannt lauschten die zahlreich anwesenden Zuhörer, im Halbdunkel des Kirchenraums sitzend oder gar stehend, den musikalischen Darbietungen.

Gut eintausend Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit das OHG. Etwa zweihundert von ihnen wirken in einem der musikalischen Ensembles mit, die den Schulalltag in ihrer Vielstimmigkeit bereichern. Neben den traditionsreichen Instrumentalgruppen haben in den letzten Jahren die Chöre großen Zuwachs erhalten. Hier wird die musikalische Arbeit nicht nur innerhalb der einzelnen Ensembles, sondern auch übergreifend gut koordiniert, so dass Sangesfreudige jeder Altersstufe auf ihre Kosten kommen und ihre Fähigkeiten über einen langen Zeitraum unter fachkundiger Anleitung ausbilden können. Matthias Claudino hat den Unterstufenchor aufgebaut, in dem mittlerweile über sechzig Kinder aus den fünften und sechsten Klassen mit sichtbar großer Begeisterung singen. Seine Kollegin Sabrina Neidig knüpft mit ihren beiden Chören direkt hier an. Der Mittel- und Oberstufenchor zählt gut dreißig Sängerinnen und Sänger vom Siebtklässler bis zur Abiturientin. Die vierzig Mitglieder des stimmgewaltigen Schüler-Lehrer-Eltern-Chors repräsentieren, wie der Name schon andeutet, die Schulgemeinschaft in allen ihren alters- und gruppenspezifischen Facetten.

Die Darbietungen dieser drei großartigen Chöre bildete den Schwerpunkt des Weihnachtskonzerts. Die Klangfarben reichten dabei von weihnachtlich-besinnlich bis zu weltlich-schwungvoll. Neben traditionellen Weihnachtsliedern („Komm, Trost der Welt“) wurden auch beliebte moderne Ohrwürmer wie „Feliz Navidad“ aufgeführt, die das Publikum zum Mitschnipsen und -klatschen veranlassten. Ein Song von Xavier Naidoo, aufgeführt vom Unterstufenchor, fügte dem Konzert eine gesellschaftskritische Note hinzu. „Bitte hör nicht auf zu träumen von einer besseren Welt“, heißt es da, und: „Fangen wir an aufzuräumen!“ Besonders hervorzuheben sind die beiden Abschlusslieder des Weihnachtskonzerts, „The advent candle“ sowie „Follow the star to Bethlehem“, die unter der Regie von Sabrina Neidig vom Mittel-/Oberstufenchor sowie vom Schüler-Lehrer-Eltern-Chor gemeinsam aufgeführt wurden. Hier beeindruckte nicht nur das Volumen des Klangkörpers, sondern auch seine Dynamik, Vielseitigkeit und Klarheit.

Drei weitere Ensembles ergänzten und bereicherten das Programm mit ihren Auftritten. Das Unterstufenorchester zeigte, was es in nur drei Monaten unter der Leitung der Musikreferendarin Caroline Apfel erarbeitet hatte. Die Klassen 5a und 6a, die von Frau Apfel in Musik unterrichtet werden, gesellten sich in einem der drei Stücke als Chor hinzu. Der Musikkurs der J1 hatte unter der Leitung von Matthias Claudino eine ungewöhnliche Interpretation des bekannten Weihnachtslieds „In dulci jubilo“ erarbeitet, in der sich die getragene klassische mit einer rhythmisch verfremdeten Version abwechselte. Ebenfalls unter der Leitung von Herrn Claudino sang der Kammerchor zwei Stücke, die sich filigran und klangschön im großen Kirchenraum entfalteten. In einem der beiden Stücke fungierte das Saxophonspiel des Musiklehrers Robin Walter zunächst als Gegenpart zu den menschlichen Stimmen, bevor sich beides mit einem überraschenden Resonanzeffekt mischte.

Schulleiterin Dr. Svenja Kuhfuß beschloss das Konzert mit herzlichen Dankesworten an die Fachschaft Musik, die tagaus, tagein qualitätvolle musikalische Arbeit leistet. Im Anklang an das Lied „You raise me up“, das der Kammerchor aufgeführt hatte, beschrieb sie treffend den Effekt, den die musikalische Weihnachtsstunde auf das Publikum hatte: „Wir alle fühlen uns nun ein Stück weit emporgehoben.“

 

Fotos: Peter Neubauer (1, 2, 4 bis 6), Helmut Pfeifer (3)

 

 

 

 

 

 

Sie kletterten an Tauen empor, spielten Golf mit Tennisbällen, liefen auf Stelzen, hüpften um die Wette Seil oder transportierten, wie Tarzan am Seil hängend, schwere Lasten über reißende Flüsse. Die Fünftklässler am OHG mussten an diesem Spielevormittag, der wie alle Jahre in der letzten Schulwoche vor Weihnachten von der Sportfachschaft organisiert wird, zehn verschiedene Stationen anlaufen und Aufgaben bewältigen, die mal Kondition, mal Kraft und mal besondere Geschicklichkeit verlangen. Am Ende hatten alle gewonnen, und so bekam auch jede(r) Einzelne eine Urkunde.

Die Helferinnen aus dem Sportkurs der J2 werteten die Laufzettel aus, um die Spitzenreiter zu ermitteln. Sieger des Jahrgangs waren Jasper Rouse (5b; 25 Punkte) und Lina Peschel (5c; 23 Punkte); die Klasse 5b erzielte mit 16,1 Punkten knapp das beste Durchschnittsergebnis.

 

Fotos:

In der ersten Runde spielten die 5b und die 5d um die Wette. Die meisten Punkte sammelten Japser Rouse und Marie Kuhfuß (5b) sowie Jakob Spiry und Katharina Haking (5d).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der zweiten Runde wetteiferten die 5a und die 5c. Punktsieger waren Paul Schmid und – gleichauf – seine Klassenkameradinnen Merle Göhlich und Alicia Laps (5a) sowie Lukas Kohl und Lina Peschel (5c).

 

 

Die SMV plant bereits das nächste Turnier. Dabei wird es sich um ein Multi-Turnier handeln. Ihr könnt abstimmen, was gespielt wird, indem Ihr durch Klicken auf den Link an der Online-Umfrage teilnehmt. Der Turnierausschuss der SMV freut sich über eine rege Beteiligung.

Pia Schmid ist Siegerin des diesjährigen schulinternen Vorlesewettbewerbs am Ottheinrich-Gymnasium Wiesloch. Dieser fand in der Woche vor den Weihnachtsferien dort statt, wo die spannenden Bücher wohnen, nämlich in der Wieslocher Stadtbibliothek. Bibliothekarin Claudia Kellner empfing die fünf Kandidaten, die jeweils auch einige Unterstützer aus ihren Klassen mitgebracht hatten, sowie die sechsköpfige Jury herzlich in ihrem Haus.

Zuvor hatten alle sechsten Klassen am OHG ihre „Champions“ gekürt. Ins Rennen geschickt wurden Jakob Ernst, Noah Kreutzer, Finja Müller, Pia Schmid und Mijo Wanner. Sie durften in der ersten Runde des Wettbewerbs einen bekannten Text aus einem selbst gewählten Buch vorlesen. Hier zeigte sich, dass sich alle hervorragend vorbereitet hatten und die teils sehr lustigen und unterhaltsamen Textpassagen zur Freude des Publikums so richtig lebendig werden ließen. In der zweiten Runde stieg der Schwierigkeitsgrad: Nun musste spontan ein unbekannter Text vorgelesen werden. Organisatorin Corinna Rasner-Hack vom OHG hatte hierfür fünf Passagen aus dem eben erst erschienenen Kinderbuch „Amy und die geheime Bibliothek“ von Alan Gratz ausgewählt.

Auch jetzt blieb das Niveau der Vorträge durchweg hoch. Pia Schmid aus der 6a zeichnete sich durch eine besonders ausgeprägte darstellerische Qualität sowie ein sehr breites Spektrum an gestalterischen Möglichkeiten aus. Dies überzeugte die Jury, die Pia zur Vorlesesiegerin kürte. Sie wird das Ottheinrich-Gymnasium beim Kreiswettbewerb vertreten, der Mitte Februar 2020 ebenfalls in der Stadtbibliothek Wiesloch ausgetragen wird.

Obwohl es nur einen ersten Platz geben könne, so Frau Rasner-Hack, gäbe es trotzdem keine Verlierer, sondern vier zweite Plätze. Auch Jakob, Noah, Finja und Mijo können stolz auf ihre Leistung sein und freuten sich zu Recht über eine Urkunde. Pia kann über die Weihnachtsferien herausfinden, wie es mit Amy und der geheimen Bibliothek weitergeht, denn die Buchhandlung Eulenspiegel spendete ihr das Buch als Preis.

 

 

 

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